• Wohnen III

    Home sweet home!

    Wir kommen an! Schön!

  • Im Kindergarten I

    Wir treffen die Gruppenleiterin, Mrs. Elkins. Sie erklärt uns den Ablauf, was wir brauchen. Sie gibt uns Empfehlungen für den Einstieg. Kaya geht rein und fängt gleich zu spielen an. Mrs. Elkins redet mit Kaya auf Englisch und zeigt ihr dabei alles. Ein Kind kommt auf Kaya zu und spielt mit ihr

    Schön!

    Zum Abschluss frage ich:

    V: Where can I put the house shoes for Kaya?

    Mrs. E: No need for house shoes.

    V & E: (Irritation)

    V: But Kaya loves to take off her street shoes when playing.

    Mrs. E: We don’t do house shoes.

    V: But Kaya gets stinky feet when she wears street shoes indoors for a couple of hours.

    Mrs. E: We cannot do that. It is about security. What if something falls on her toes while playing?

    V & E: (Resignation)

  • Lake Michigan I

    Erste Entspannung! Josefina und Norbert leihen uns ihr Auto. Wir fahren 50‘ und sind am Lake Michigan.

  • Wohnen II

    Wir ziehen für ein paar Tage in ein Airbnb. Ein kleines Häuschen aus Plastik, wie fast alle Häuschen, die wir hier bis jetzt sehen.

    Erik: Jetzt weiß ich, warum es in den Filmen so einfach ist eine Wand einzutreten.

  • Erste Hilfe

    Erik schneidet sich mit dem Messer in die Hand. Nicht schlimm, sollte aber vielleicht genäht werden. Er geht ins Medical Center am Campus…

    Erik: Can you please help me, I cut myself.

    Lady at the desk: Can I have your ND ID?

    Erik: I do not have it yet.

    L: Then I cannot help you, you are not in the system.

    Erik: I could pay.

    L: Sorry, not possible.

    E: But…

    L: Sorry…

  • Das Wetter: noch immer wolkenlos, 30°C

    … und wir haben noch eine Erkenntnis…

    …wir brauchen ein Auto!

  • Erste Campuserfahrungen

  • Food I

    Unsere Freundin Josefina führt uns durch die Stadt und zeigt uns die besten Supermärkte. Wir bekommen Hunger und fragen Josefina, wo wir was Feines zum Essen bekommen… am Parkplatz vorm Supermarkt!

  • Das Wetter: wolkenlos, 30°C

  • Wohnen I

    Wir bekommen eine Wohnung direkt im Institut, wo ich arbeiten werde.

    Dunkel. Muffig. Schimmel unterm Waschbecken…Dusche kaum Wasser…

    Erik: Vera, you have to lower your standards.
    Vera: No, I don’t.
    (Silence)

    Unser erster Forschungsauftrag: Was ist unser Standard?
    Erste Ergebnisse: Wir brauchen Licht, Luft und Wasser.

    Ich packe meine besten GFK-Kenntnisse aus und sage unseren Gastgeber*innen, dass wir in dieser Wohnung nicht bleiben wollen.

    Die Reaktion: irgendwie verständnisvoll. Und: sehr bemüht, etwas Geeignetes für uns zu finden.

  • Im Taxi nach South Bend…

    James (Taxifahrer): Why South Bend?

    Vera: I am here for a Research Fellowship at Notre Dame.

    Erik: I am her „desperate housewife“.
    (Silence)

    Vera: Are you from South Bend?

    James: I live there for now. I am from Ghana.

    Vera: And, how is South Bend?
    (Silence)

    James: New York is great and Collorado and there are so many beautiful places in the US. If you ask me, I would go to Collorado.

    Vera: And South Bend?
    (Silence)

  • Einreise in die USA

    Einfach und unkompliziert.

  • Flug: angenehm